Der junge Mann, der beim Abendessen der White House Correspondents‘ Association im Hilton in Washington D.C. das Feuer eröffnete und in Gewahrsam genommen wurde, hat sich geäußert, er sei schockiert über die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen, die ihm sein Handeln ermöglichten. Unabhängig davon wirft das Attentat die Frage auf, was Hoteliers tun können, um die Sicherheit im Haus zu erhöhen.
„Die Sicherheit wird sich durch den Einsatz von Technologien zur Erkennung verdächtigen Verhaltens weiter verbessern. Letztendlich handelt es sich aber um ein Gastgewerbe, in dem sich die Kunden willkommen fühlen müssen“, wird Nicolas Graf, Professor für Hotelmanagement an der New York University, zitiert, der sich mit Reuters zu dem Thema unterhielt. Dass KI eine neue Sicherheitsebene für Immobilien schaffen könnte, liegt auf der Hand. Jeden Gast bei der Ankunft mit herkömmlichen Mitteln zu durchleuchten, ist sicher nicht möglich, bestimmt nicht bei Hotelanlagen mit 2000 Zimmern und mehr.
Das Beitragsfoto zeigt einen Ausschnitt aus dem Atlantic in Hamburg, es stammt aus dem Archiv
Ein anderes Thema sind die aktuellen Benzinpreise in den USA. Laut NPR – zur entsprechenden Webseite geht es hier – erreichten die durchschnittlichen Preise in den USA $ 4,45 pro Gallone. Das sind deutlich mehr als die $ 2,98 kurz vor Beginn des Krieges mit Iran und $ 3,17 Dollar vor einem Jahr.
Kevin Book, Mitbegründer des Forschungsunternehmens ClearView Energy Partners, sagte gegenüber dem Nachrichtenportal CoStar, dass es aufgrund der anhaltenden Schließung der Straße von Hormuz wahrscheinlich „Wochen oder sogar Monate“ dauern werde, bis sich die Ölversorgung normalisiere.